08.09.2010

Chancen und Nutzen von Dementia Care Mapping (DCM)

Das Dementia Care Mapping (DCM) ist ein Beobachtungsverfahren, das speziell für Menschen mit Demenz entwickelt wurde, bei denen Zufriedenheitsbefragungen nicht oder nur bedingt möglich sind.

Die Informationsveranstaltung vermittelt einen Einblick in die Methode des DCM. Auf der Basis beispielhafter Ergebnisse und Erkenntnisse werden Aspekte wie Nutzen und Kosten des Instrumentes beleuchtet. Es werden wichtige Punkte für eine mögliche Implementierung vorgestellt und mit den Teilnehmenden am Beispiel ihrer Einrichtung erörtert und diskutiert.

Ort:
Berlin

Info:
www.kda.de/dementia-care-mapping-dcm.html

 

09.09.2010

Menschen mit Demenz begleiten: Bedeutung der Sitzordnung

"Wie man sich bettet, so liegt man", heißt es in einem Sprichwort. Wie und wo man sitzt, so lebt man, könnte man fortführen, wenn man sich die Ergebnisse von DCM-Untersuchungen in Altenpflegeheimen anschaut. Denn Sitzplätze und -ordnungen können außenordentliche Auswirkungen auf die Kommunikation, die Teilhabe an Aktivitäten und auf die Mobilität von Bewohnerinnen und Bewohner haben. Doch Sitzordnungen sind keine unvermeidlichen Schicksale, sondern leicht veränderbar.

Anhand der Betrachtung der Sitzordnung in den Einrichtungen der Teilnehmer/innen werden konkrete Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Die Teilnehmenden bekommen einen Einblick in altersbedingte Wahrnehmungsveränderungen und deren Bedeutung für die Begleitung von Menschen mit Demenz. Sie kennen die Bedeutung und mögliche Auswirkungen der Sitzordnung und entwickeln Gestaltungsmöglichkeiten für die eigene Einrichtung.

Ort:
Berlin

Info:
www.kda.de/sitzordnung.html

 

14.09.2010

Intensiv-Seminar: PTVA kompakt

So setzen Sie die Pflegetransparenzvereinbarungen im ambulanten Dienst erfolgreich um und verbessern Ihre Note.

Erreichen Sie durch ein optimales Training Top-Resultate bei der MDK-Qualitätsprüfung.

Erfahren Sie an diesem Tag:

  • Wie Sie sich und Ihre Mitarbeiter effektiv auf die Qualitätsprüfung vorbereiten
  • Welche typischen „Baustellen“ es in den einzelnen Prüfbereichen gibt
  • Wie Sie auch mit einfachen Änderungen Ihre Note deutlich verbessern
  • Wie Sie den MDK?Prüfern auf Augenhöhe begegnen

Ort:
Best Western Hotel Premier Steglitz International
Albrechtstraße 2
D-12099 Berlin

Info:
www.ppm-akademie.org

14.09.2010

Praxis-Seminar: Mitarbeitergespräche kompakt

So wird aus Ihrem Mitarbeitergespräch mehr als nur eine Pflichtübung: Mitarbeitergespräche in der Altenhilfe.

Für eine optimale Zusammenarbeit ist eine gute und direkte Kommunikation unbedingt erforderlich. Die steigenden Herausforderungen im Arbeitsalltag lassen sich im gemeinsamen Gespräch konstruktiv und zur Zufriedenheit aller meistern. Lernen Sie, welche Kommunikationsinstrumente der Garant für eine hohe Qualität von Mitarbeitergesprächen sind.

Erfahren Sie an diesem Tag:

  • Theoretische Hintergründe von Kommunikation und deren Einflüsse auf erfolgreich geführte Mitarbeitergespräche
  • Arten von Mitarbeitergesprächen (z.B. Förder-, Zielvereinbarungs-, Rückkehr-, Konfliktgespräch) und deren erfolgreicher Einsatz in die Praxis
  • Methoden zur effektiven Gesprächsführung (Gesprächsregeln, Gesprächsförderer und -störer)
  • Praktische Übungen

Ort:
Best Western Hotel Premier Steglitz International
Albrechtstraße 2
D-12099 Berlin

Info:
www.ppm-akademie.org

14.09.2010

Kompakt-Seminar: Effektives Forderungsmanagement

So vermeiden Sie Zahlungsausfälle durch effektives Forderungsmanagement.

Lassen Sie sich von unserem Rechtsexperten klare, praxisnahe Handlungsanleitungen geben!

Erfahren Sie an diesem Tag:

  • Grundsätze der Sozialhilfe
  • Was Sie bei Versterben von Kunden im laufenden Kostenübernahmeverfahren tun können
  • Wie Sie Betreuungsverfahren einleiten und begleiten
  • Kostenübernahmeverfahren mit dem Sozialhilfeträger
  • Außergerichtliche und gerichtliche Durchsetzung
  • Fälligkeit, Verzug und Mahnung bei (Heim-)Entgelten 

Ort:
Best Western Hotel Premier Steglitz International
Albrechtstraße 2
D-12099 Berlin

Info:
www.ppm-akademie.org

14. - 16.09.2010

8. PPM PRO PflegeManagement Kongress 2010

Der Branchentreff für Geschäftsführer und Führungskräfte in der Altenhilfe

Auf dem 8. PPM Kongress in Berlin treffen Geschäftsführer und Führungskräfte aus der Altenpflege auf Top-Referenten aus Pflegepraxis, Beratung und Forschung. Das Ergebnis: Spannende Vorträge zu den aktuellsten Themen, ein intensiver Erfahrungsaustausch und viele hochinteressante Gespräche.

Die Fachthemen in diesem Jahr: Mindestlohn in der Altenpflege, aktuelle Erfolgsstrategien der Pflegeanbieter, Transparenzberichte, Pflegenoten, Ambulantisierung stationärer Einrichtungen, familienfreundliche Mitarbeiterführung, flexible Personalstrukturen und Integration von Leiharbeitskräften, Tagespflege, ambulant betreute WGs, Selbstmanagement, Fuhrparkmanagement, Expertenstandards, Pflegekonferenzen & Fallbesprechungen, Mitarbeitermotivation, Palliative Care, Mitarbeiterführung in Krisenzeiten, die Kundenansprüche von morgen und vieles mehr.

Ort:
Best Western Hotel Premier Steglitz International
Albrechtstraße 2
D-12099 Berlin

Info:
www.ppm-akademie.org

22.09.2010

„Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung,
Patientenverfügung – Wer hilft mir, wenn…?“

Gemeinsam mit Richtern, Notaren, Ärzten, Rechtsanwälten und Betreuungsvereinen wird über das Betreuungsrecht und die Möglichkeiten, rechtzeitig Vorsorge zu treffen, informiert.

Ort:
im Landgericht Mannheim

Info:
www.justiz-bw.de

 

23.09.2010

Beruf und Pflege – eine Herausforderung für Gesellschaft und Unternehmen

Hilfs- und Pflegebedürftigkeit kann Menschen in jedem Lebensalter treffen. Viele – auch berufstätige Angehörige – sind bereit, die Pflege zu Hause zu übernehmen, stoßen aber in vielen Fällen schnell an die Grenzen ihrer Belastbarkeit.

Anliegen der BAGSO ist es, gute Beispiele aus Unternehmen vorzustellen und Wege aufzuzeigen, wie Hürden überwunden werden können.

Angesprochen sind insbesondere Personalverantwortliche aus Unternehmen sowie von Industrie-, Handels- und Handwerksorganisationen, aber auch Betroffene die Beruf und Pflege miteinander vereinbaren müssen.

Ort:
Stuttgart

Info:
Weitere Informationen und Programmablauf zum Download (pdf, 1,3 MB)
Anmeldekarte zum Download (pdf, 1 MB)

07.10.2010

Etablierung von Pflegestützpunkten

Pflegestützpunkte sind seit Einführung des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes in aller Munde. Sie dienen allen Menschen, die mit dem Thema Pflege konfrontiert sind oder auch "nur" Informationen zu diesem Bereich benötigen, als wohnortnahe Anlaufstellen, bei denen sie eine umfassende Beratung und bei Bedarf auch Case-Management bekommen können. Zudem erheben und vernetzen sie die Vielfalt der Pflege- und Betreuungsangebote und stellen so einen Ansatz zur Optimierung von Versorgungsdienstleistungen und -infrastruktur dar.

Die Teilnehmenden erfahren bei diesem Workshop, welche unterschiedlichen Spielarten und Spielregeln beim Aufbau und Betrieb von Pflegestützpunkten zu beobachten sind, welches Verständnis bei den verschiedenen Akteuren geäußert wird, und vor allem auch, welche Argumente in den bisherigen Verhandlungen eine Rolle gespielt haben.

Ort:
Stuttgart

Info:
www.kda.de/pflegestuetzpunkte-1.html

 

10. - 17.10.2010

Fortbildungsreise: Fortbilden unter Palmen

Einwöchiges Intensivseminar für Leitungen von ambulanten Pflegediensten

Diese Unterstützung erhalten Sie von unseren Experten:

  • Sie erstellen mit Hilfe unserer Experten in nur einer Woche ein individuelles Personalmanagement-Konzept für Ihren Pflegedienst, das wirklich zukunftsfähig ist.
  • Sie erhalten in diesem Seminar viele Ideen und Anreize.
  • Herr Wißgott wird Sie bei der Erstellung Ihres Konzeptes aus betriebswirtschaftlicher und strategischer Sicht unterstützen - damit Ihr Konzept auch wirklich umsetzbar ist.
  • Von Christian Bremer erhalten Sie das Know-How, Ihr Konzept dann auch im Pflegedienst zu implementieren - damit alle Mitarbeiter an einem Strang ziehen und Sie unterstützen.

Ort:
Cala Viñas (Mallorca)

Info:
www.ppm-akademie.org

14.10.2010

Pflege(n) nach Krohwinkel
Die Anwendung der Fördernden Prozesspflege

Die Teilnehmenden lernen die Bedeutung des Systems der Fördernden Prozesspflege für die tägliche Pflegepraxis kennen und bekommen Anregungen, ihre Pflege im Rahmen dieses Systems umzusetzen.

Ort:
Köln

Info:
www.kda.de/krohwinkel.html

27.10.2010

Kompakt-Seminar: Alternative Wohnkonzepte kompakt

Speziell für Geschäftsführer, PDLs und Teamleitungen von Pflege- und Betreuungseinrichtungen.

Ambulant betreute Wohngemeinschaften gewinnen als alternatives Wohn-Pflege-Angebot für Menschen mit Demenz eine immer größere Bedeutung. Bei richtiger Umsetzung können Sie als ambulanter Pflegedienst auch wirtschaftlich davon profitieren.

Lernen Sie an nur einem Tag das Wichtigste zu diesen Top-Themen:

  • Die wichtigsten Faktoren, die eine Wohngemeinschaft wirklich rentabel machen - selbst bei großem Wettbewerbsdruck
  • Unentdeckte Refinanzierungsmöglichkeiten der Pflege- und Betreuungskosten für die Bewohner einer ambulant betreuten WG
  • Warum gute Netzwerke den entscheidenden Vorteil bieten und wie Sie die besten Kooperationspartner finden

Ort:
Hotel Eggers
Rahlstedter Straße 78
D-22149 Hamburg

Info:
www.ppm-akademie.org

28.10.2010

Seminar: Tagespflege kompakt

So etablieren Sie Tagespflege als zusätzliches Standbein in Ihrer ambulanten oder stationören Pflegeeinrichtung.

Seit der Pflegereform erfährt die Tagespflege einen Boom. Wenn Sie als ambulanter Pflegedienst oder stationäre Einrichtung noch nicht davon profitieren, sollten Sie so schnell wie möglich anfangen,wenn Sie im regionalen Wettbewerb die Nase vorn haben wollen.

Erfahren Sie hier genau:

  • Welche Voraussetzungen Sie und Ihr Pflegedienst bzw. Ihre Einrichtung erfüllen müssen
  • Wie Sie ein Tagespflegekonzept entwickeln und in die Praxis umsetzen
  • Wie Sie richtig mit den Pflegekassen abrechnen
  • Wie Sie Gewinn mit Tagespflege erzielen können
  • Wie die rechtlichen Rahmenbedingungen für Tagespflege aussehen

Ort:
Hotel Eggers
Rahlstedter Straße 78
D-22149 Hamburg

Info:
www.ppm-akademie.org

05.11.2010

5. Deutsches Demenzforum

Wie Sie Menschen mit Demenz sicher pflegen, gut betreuen und dauerhaft begleiten. - Speziell für Pflegefachkräfte!

Die wichtigsten Themen kompakt und praxisnah an nur 1 Tag:

  • Rechtliche Aspekte im Umgang mit Demenzkranken: Was ist besonders zu beachten? Freiheitsentziehenden Maßnahmen, Sedierende Medikamente etc.
  • Spiele für Menschen mit Demenz
  • Neues aus der Demenzforschung
  • Umgang mit Gewalt bei Menschen mit Demenz: Wut aus Angst, Angst vor Wut

Ort:
Stadthotel Münster
Aegidiistr. 21
D-48143 Münster

Info:
www.ppm-akademie.org

09.11.2010

Aktuelle Entwicklungen, Praxisbeispiele und Stolperfallen in der Arbeit mit älteren Menschen

Der Workshop zeigt Anwendungsmöglichkeiten des Internets im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und Arbeit mit älteren Menschen anhand praxisnaher Beispiele auf. Thema sind Standardanwendungen des kommunalen und verbandlichen Alltags sowie des Web 2.0 in Information, Beratung, Marketing und Fundraising. Kritisch diskutiert werden Fragen der Verbreitung, der Erreichung der Zielgruppe und deren Medienverhalten, des Aufwandes der Medienproduktion sowie rechtliche Aspekte.

Ort:
Köln

Info:
www.kda.de/workshop-internet.html

 

09.11.2010

Chancen und Nutzen von Dementia Care Mapping (DCM)

Das Dementia Care Mapping (DCM) ist ein Beobachtungsverfahren, das speziell für Menschen mit Demenz entwickelt wurde, bei denen Zufriedenheitsbefragungen nicht oder nur bedingt möglich sind.

Die Informationsveranstaltung vermittelt einen Einblick in die Methode des DCM. Auf der Basis beispielhafter Ergebnisse und Erkenntnisse werden Aspekte wie Nutzen und Kosten des Instrumentes beleuchtet. Es werden wichtige Punkte für eine mögliche Implementierung vorgestellt und mit den Teilnehmenden am Beispiel ihrer Einrichtung erörtert und diskutiert.

Ort:
Stuttgart

Info:
www.kda.de/dementia-care-mapping-dcm.html

 

09.11.2010

Lebendige Nachbarschaft initiieren und moderieren

In der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit spielen Wohn- bzw. Nachbarschaftsprojekte eine zunehmend wichtigere Rolle. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in der Seniorenarbeit, in Verbänden und Netzwerken haben dabei die Aufgabe gut funktionierende Nachbarschaften zu initiieren, zu moderieren und lebendig zu halten.

Ausgehend von den vielfältigen Lebenssituationen älterer Menschen bietet der Workshop die Möglichkeit

  • die Grundlagen der Nachbarschaftsarbeit und Vielfalt der Nachbarschaftsprojekte kennenzulernen,
  • Erfahrungen der Teilnehmenden auszutauschen und zu reflektieren sowie
  • Ideen für Nachbarschaftsprojekte zu entwickeln.

Ort:
Köln

Info:
www.kda.de/Nachbarschafts-Projekte.html

 

10.11.2010

Menschen mit Demenz begleiten: Bedeutung der Sitzordnung

"Wie man sich bettet, so liegt man", heißt es in einem Sprichwort. Wie und wo man sitzt, so lebt man, könnte man fortführen, wenn man sich die Ergebnisse von DCM-Untersuchungen in Altenpflegeheimen anschaut. Denn Sitzplätze und -ordnungen können außenordentliche Auswirkungen auf die Kommunikation, die Teilhabe an Aktivitäten und auf die Mobilität von Bewohnerinnen und Bewohner haben. Doch Sitzordnungen sind keine unvermeidlichen Schicksale, sondern leicht veränderbar.

Anhand der Betrachtung der Sitzordnung in den Einrichtungen der Teilnehmer/innen werden konkrete Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Die Teilnehmenden bekommen einen Einblick in altersbedingte Wahrnehmungsveränderungen und deren Bedeutung für die Begleitung von Menschen mit Demenz. Sie kennen die Bedeutung und mögliche Auswirkungen der Sitzordnung und entwickeln Gestaltungsmöglichkeiten für die eigene Einrichtung.

Ort:
Stuttgart

Info:
www.kda.de/sitzordnung.html

 

11.11.2010

Lebendige Nachbarschaft initiieren und moderieren

In der gemeinwesenorientierten Seniorenarbeit spielen Wohn- bzw. Nachbarschaftsprojekte eine zunehmend wichtigere Rolle. Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende in der Seniorenarbeit, in Verbänden und Netzwerken haben dabei die Aufgabe gut funktionierende Nachbarschaften zu initiieren, zu moderieren und lebendig zu halten.

Ausgehend von den vielfältigen Lebenssituationen älterer Menschen bietet der Workshop die Möglichkeit

  • die Grundlagen der Nachbarschaftsarbeit und Vielfalt der Nachbarschaftsprojekte kennenzulernen,
  • Erfahrungen der Teilnehmenden auszutauschen und zu reflektieren sowie
  • Ideen für Nachbarschaftsprojekte zu entwickeln.

Ort:
Stuttgart

Info:
www.kda.de/Nachbarschafts-Projekte.html

 

11.11.2010

Aktuelle Entwicklungen, Praxisbeispiele und Stolperfallen in der Arbeit mit älteren Menschen

Der Workshop zeigt Anwendungsmöglichkeiten des Internets im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit und Arbeit mit älteren Menschen anhand praxisnaher Beispiele auf. Thema sind Standardanwendungen des kommunalen und verbandlichen Alltags sowie des Web 2.0 in Information, Beratung, Marketing und Fundraising. Kritisch diskutiert werden Fragen der Verbreitung, der Erreichung der Zielgruppe und deren Medienverhalten, des Aufwandes der Medienproduktion sowie rechtliche Aspekte.

Ort:
Stuttgart

Info:
www.kda.de/workshop-internet.html

 

25.11.2010

Pflege(n) nach Krohwinkel
Die Anwendung der Fördernden Prozesspflege

Die Teilnehmenden lernen die Bedeutung des Systems der Fördernden Prozesspflege für die tägliche Pflegepraxis kennen und bekommen Anregungen, ihre Pflege im Rahmen dieses Systems umzusetzen.

Ort:
Stuttgart

Info:
www.kda.de/krohwinkel.html


30./31.03.2011

CareDate – DER PFLEGEKONGRESS

Am 30. + 31. März 2011 öffnet CareDate – DER PFLEGEKONGRESS zum ersten Mal seine Pforten. Dieser neue Kongress für Fach- und Führungskräfte aus dem gesamten Pflegebereich wird im RuhrCongress Bochum stattfinden. Veranstalter ist mit der Schlüterschen Verlagsgesellschaft aus Hannover ein renommierter Anbieter von Fachinformationen für die Pflege.

Die Teilnehmer erwartet ein interessantes Programm zu den Themen Demenz, Palliativpflege, Pflegemanagement und Prävention. In über 50 Vorträgen und Workshops geben renommierte Referenten Einblicke in die Praxis, Wissenschaft und Forschung des Pflegebereichs.

Pressemitteilung zum Dowload (pdf, 73 KB)

Ort:
Bochum

Info:
www.caredate.de


Schrift:
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