Abschied zu Lebzeiten: Wie Angehörige mit Demenzkranken leben

Dieses Buch stellt die seelische Belastung von Angehörigen Demenzkranker in den Mittelpunkt: Menschen, die ihre Väter, Mütter oder Partner rund um die Uhr pflegen, aber auch diejenigen, die "nur" Hausbesuche machen, schildern ihre Gefühle von Trauer und Hilflosigkeit, von Scham, Kränkung und Wut ohne Tabus. Sie berichten davon, wie sie mit der wachsenden Veränderung und Entfremdung umgehen, wie sie das alles erleiden, ertragen und bewältigen.

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Alzheimer - Der lange Weg des Abschiednehmens. Tagebuch einer großen Liebe

Als bei dem erfolgreichen Werbefachmann Symptome der Alzheimer Krankheit sichtbar werden, begibt sich seine Frau mutig mit ihm auf den Weg des Vergessens. 10 Jahre lang begleitet sie ihn. Eine berührende Geschichte, die der Treue und dem Leiden die Würde zurückgibt.

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Am Ende des Gedächtnisses ... gibt es eine andere Art zu leben.

Agneta Ingberg ist 58, als sie die Diagnose Alzheimer bekommt. Jetzt weiß sie, warum sie manchmal etwas vergisst, nicht mehr mit der U-Bahn zurechtkommt oder einfach nicht die richtigen Worte findet. Sie erlebt Angst und Scham, kämpft aber tapfer und mit Humor. Muss ihr die Krankheit peinlich sein? Gibt es wirklich keine Therapie? Birgitta Andersson beschreibt einfühlsam das Leben ihrer Freundin Agneta in der Zeit vor und nach der Diagnose. Eine traurige und doch warme und hoffnungsvolle Geschichte ...

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Das Vergessen erleben: Lebensgeschichten von Menschen mit einer demenziellen Erkrankung

Was emfinden Menschen, deren Erinnerung und Orientierung langsam verloren gehen? Dieses Buch gibt denjenigen eine Stimme, die den beginnenden Demenzprozess am eigenen Leib erleben. Die Betroffenen selbst erzählen von ihren Lebenswegen, Mitmenschen und Schicksalen. Eindrucksvoll beschreiben die Autorinnen ihre Wahrnehmung der Krankheit und die damit einhergehenden Belastungen, Gefühle und Wünsche. Mit großer Offenheit schildern sie und zum Teil ihre Angehörigen , wie es sich anfühlt, wenn sie zum Beispiel Menschen, Straßen und Häuser nicht mehr erkennen, Alltagsgegenstände nicht mehr finden oder Gesprächen nicht mehr folgen können.

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Demenz: Abschied von meinem Vater

Dieses Buch ist die Chronik eines Abschieds des Sohnes vom geliebten und bewunderten Vater. Schmerzhaft konkret erzählt er von der Entdeckung eines ganz anderen, hilflosen Menschen, von der Grausamkeit der Krankheit, von einem quälenden langen Weg in die letzte Stufe des Dämmerns. Er zeichnet die Stationen dieses Abschieds nach und erzählt von einem Lebensende, das so gänzlich anders verläuft, als es seinem Vater, dem Virtuosen des Wortes, vorbestimmt schien.

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Gute Nacht, Liebster: Demenz. Ein berührender Bericht über Liebe und Vergessen

Hilda und Hans sind seit dreißig Jahren verheiratet. Doch langsam beginnt Hans sich zu verändern. Zuerst wundert sich Hilda über ihn, findet sein Verhalten manchmal unverschämt. Als ein Neurologe ihn dann fragt: Wie heißen ihre Töchter?, weiß Hans die Antwort nicht. Die erschreckende Diagnose: Demenz.

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Ich habe Alzheimer: Wie die Krankheit sich anfühlt

Wie sich Alzheimer anfühlt, kann man im Normalfall nur erahnen. Hier ist einer, der - als ehemaliger Schriftsteller und Wissenschaftler - in seinen wacheren Momenten in der Lage ist, seine Situation recht genau zu erfassen und zu erläutern - trotz unablässig fortschreitender Krankheit. Einer der zudem seine Tochter als eine Art Sprachrohr hat, die Tochter, mit der zusammen er über Jahrzehnte Bücher schrieb. Die beiden schreiben ihr letztes gemeinsames Buch: das Buch über die Krankheit des Vaters.

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Mama, erzähl mal: Das Erinnerungsalbum deines Lebens

Unsere Eltern sind Hüter eines ganz persönlichen Erinnerungsschatzes, den wir gerne bewahren möchten. Diese beiden liebevoll gestalteten Geschenkbücher enthalten all die Fragen, die wir unseren Eltern immer schon mal stellen wollten - und viel Platz, um die Antworten aufzuschreiben. Alles über Kindheit, Liebe, Freizeit und Persönliches: Was wolltest du werden, als du klein warst? Wer war deine erste große Liebe? Was würdest du rückblickend in deinem Leben anders machen? Ausgefüllt, wird dieses Geschenk zu einem persönlichen und wertvollen Erinnerungsbuch für die ganze Familie.

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Sind Sie meine Tochter?: Leben mit meiner alzheimerkranken Mutter

Zuerst war da nur eine gewisse Schusseligkeit. Dann ertappte Gabriela Zander-Schneider ihre Mutter dabei, dass sie in Hausschuhen zum Einkaufen ging und wildfremde Menschen umarmte. Die Autorin schildert einfühlsam und offen die schleichende Persönlichkeitsveränderung ihrer Mutter, den langen Weg zur Diagnose und die großen Herausforderungen, die das Leben mit Alzheimer stellt.

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Small World

Konrad war stets zur Stelle, wenn Thomas nach ihm verlangte. Mittlerweile sind die beiden sechzig und Konrad hat immer mehr Probleme mit seinem Kurzzeitgedächtnis. Nachdem er das Ferienhaus der Familie Koch aus Unachtsamkeit abbrennen ließ, reist er zu Thomas, da ihn immer mehr Kindheitserinnerungen plagen.  Small World ist ein verwickeltes Familiendrama, das bis in die Zeit des Nationalsozialismus reicht, eine medizinische Fallstudie über Alzheimer und nicht zuletzt ein spannender Thriller.

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Warum ich meine demente Mutter belüge

Aus nächster Nähe, mit der Genauigkeit der Liebe beschreibt Cyrille Offermans das Schicksal seiner alten, dement werdenden Mutter: Die ersten Anzeichen wie Vergesslichkeit, Verwirrung und Misstrauen, und wie schwer die plötzliche Distanz zu ertragen ist. Wie die Aufnahme ins Heim unvermeidlich wurde, weil es keine gemeinsame Realität mehr gibt, wenn die innere Welt eines Menschen sich auflöst. Die eigene Scham und die Schuldgefühle, die ständigen Zweifel, ob man als nächster Angehöriger, als Sohn das Richtige tut. Und wie es dennoch möglich ist, mit den Schwächen des Alters und den eigenen zu leben: in Würde, achtsam, liebevoll.

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Wenn Eltern Kinder werden und doch die Eltern bleiben.

Die Autorin kennt - als Ärztin und Psychotherapeutin in einer Familien- und Eheberatungsstelle, sowie einer Alzheimer- Angehörigengruppe - die lähmenden Auswirkungen der Altersdemenz auf die Umgebung. Da hier ein großer Informationsbedarf besteht, möchte sie einige Eindrücke aus der intensiven Begleitung eines Alzheimer-Schicksals an andere Betroffene vermitteln. Anhand konkreter Aufzeichnungen einer rund zehnjährigen Verlaufsgeschichte stellt sie «typische» Konfliktkonstellationen dar. Sie macht aber auch deutlich, daß, trotz nivellierender intellektueller Einbußen, individuelle Grundzüge der Persönlichkeit erhalten bleiben.

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Wo bist du? Demenz - Abschied zu Lebzeiten

In neun Reportagen, ergänzt durch großformatige Schwarzweißfotografien, berichten Töchter und Söhne, Eheleute und Enkel von einer der größten Herausforderungen ihres Lebens. Mit entwaffnender Offenheit sprechen sie von den Erfahrungen mit ihren kranken Nächsten. Ein Buch, das den Angehörigen Demenzkranker endlich eine Stimme gibt.

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